Waldpädagogischer Tag im Winter

von Theresia Grabler

Am Donnerstag, 19. Dezember 2019 gingen wir durch einen sehr gatschigen Weg in „unseren“ Wald. Gleich nachdem wir angekommen waren, kamen auch schon unsere Waldpädagoginnen Daniela und Petra.

Zuerst machten wir eine Jausenpause. Dabei lehnten wir uns gegen die Bäume, weil es am Boden zu nass und matschig war.

Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Petras Gruppe sollte im Wald verschieden Dinge suchen, nämlich: etwas Weiches, etwas Spitzes, etwas Hartes und etwas Rundes. Außerdem fingen wir mit Becherlupen viele kleine Tiere wie zum Beispiel Spinnen, Käfer und sogar einen Tausendfüßler. Wir fanden sogar Gallwespennester, eine leere Glasflasche, ein Hufeisen, eine alte Kette und eine verrostete Schaufel.

Außerdem sahen wir einige Gruben, in denen sich einmal Wildschweine gesuhlt hatten und sogar Pilze.

Mit Daniela spielten wir das Laufspiel „Waldtier, was frisst du am liebsten?“. Wir erfuhren auch einiges über Wildschweine, suchten ihre Spuren und fanden Waldfrüchte wie Zapfen, Eicheln, …

Zurück gingen wir auf der Asphaltstraße, damit wir nicht wie die größten Erdferkel in der Schule ankamen.

Es war wieder einmal ein sehr schöner und interessanter Vormittag.

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